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Alte Industriekultur trifft Dörflichkeit – ein abwechslungsreicher Spaziergang

Adresse des Ausgangspunktes: Haltestelle „Schöne Aussicht“,
U-Bahnlinien: U71, U83, Einzelne Parkplätze in der Pigageallee und am Benrather Schlossufer,
Bus für die Rückfahrt: 724 (Am Broichgraben), oder 835 (Auf’m Winkel).
Bänke: nur wenige, an den Haltestellen, am Wegekreuz und am Bildstock in Itter.
Toiletten: keine öffentlichen Toiletten.
Beschwerlichkeit: leicht, 3,3 km bis Aufḿ Winkel (kein Rundweg).
Einkehrmöglichkeit: Galerie und Café „Töchter und Söhne“, Reisholzer Werftstr. 73,
(Öffnungszeiten: Mi, Do, Sa, So 13:00 bis 17:00 Uhr).

Wir beginnen unseren Spaziergang an der U-Bahn-Haltestelle „Schöne Aussicht(gleichnamiger Artikel)“, nehmen den Weg neben den Gleisen stadteinwärts und biegen bei der nächsten Möglichkeit links ab. Dieses Gebiet wurde schon früh von der Stadt Wuppertal gekauft, um Wasser zu gewinnen. Damit die Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger diesen Weg nutzen können, wird er von der Stadt Düsseldorf zurück gepachtet. Der Weg führt zwischen dem Rhein und dem „Wasserwerk Benrath der Wuppertaler Stadtwerke“ zum Reisholzer Hafen (Rheinhöfe-Artikel) .

In einem Gründerzeit-Eckhaus befindet sich in der ehemaligen Hafen-Gaststätte die Galerie mit Café „Töchter und Söhne“ (Öffnungszeiten s. o.). An den beiden Giebelseiten des Hauses sind große Wandgemälde zu sehen.


Im alten Hafenumschlag befinden sich heute die Künstlerateliers von „Kunst im Hafen“. Temporär sind Ausstellungen, z.B. Düsseldorfer „Kunstpunkte“ im Herbst zu besichtigen (siehe „Rheinhöfe“).

Wir biegen am Café rechts in die Reisholzer Werftstraße und dann links in die Straße „Am Trippelsberg“ ab. Wir laufen durch ein bunt gemischtes Gewerbegebiet, das sich schließlich in eine eher ländlich-dörfliche Gegend wandelt. Am Gartencenter Stoffels ist eine Tafel „Holthausen auf der Spur“ über das große RWE-Kraftwerk angebracht, das hier einmal stand.

Rechts passieren wir die Haltestelle „Am Farnacker“ (Bus 724, erste Möglichkeit abzukürzen).
Hier sind wir bereits in Itter. Wir halten uns weiter geradeaus (Am Broichgraben). Links sehen wir ein altes Wegekreuz.

Im weiteren Verlauf am Wegesrand gehen wir an einer Stele vorbei, die an den ursprünglichen Verlauf der Itter erinnert(siehe Artikel“Auf den Spuren der Itter“).

Wir laufen auf die Kirche Sankt Hubertus zu (siehe „Viel Gegend“).
Links entdecken wir einen Bildstock. Hier finden wir eine Bank, die uns eine kleine Pause ermöglicht.

Wir gehen weiter zur Straße „Am Steinebrück“. An der Haltestelle „Auf’m Winkel“ endet unser Spaziergang.